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Unterstützung und Beratung

Corona-Virus-Pandemie

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie zu den aktuellen Regelungen in Tagespflege, Kitas und Schulen.
Informationen in Fremdsprachen finden Sie hier.

 

Unterstützung, Beratung und Hilfe

Für Familien

Damit Familien über ihre Probleme und Sorgen reden können, gibt es sowohl online als auch telefonisch kostenlose Beratungs- und Hilfsangebote.

Die Netzwerkkoordination Frühe Hilfen bietet Ihnen Beratung, wenn Sie nicht genau wissen, an wen Sie sich wenden sollen: 0451/2037387 oder per Mail: fruehehilfen@awo-sh.de (evtl. auf den Anrufbeantworter sprechen).

Das Beratungszentrum Hüxterdamm hat Tipps zusammengestellt auf die Frage Wie erkläre ich kleinen Kindern Corona?sowie
Tipps für Eltern von Jugendlichen während der Corona-Pandemie.

Kinderbuch der WHO: Das illustrierte Buch richtet sich an 6- bis 11-Jährige und erklärt ihnen, wie sie sich, ihre Familien und Freunde vor Coronaviren schützen können und wie sie mit schwierigen Emotionen umgehen können: Du bist mein Held.

Infos über Corona für Kinder und Jugendliche: https://www.klick-tipps.net/coronavirus/

Das IQSH möchte Eltern mit zusätzlichen digitalen Angeboten unterstützen zu den Fragen:
- Wie kann das Lernen zu Hause gelingen?
- Wie gehen wir mit Konflikten um?
- Wie finden wir weitere Unterstützungs- und Hilfsangebote?
Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf der Seite Fachportal Lernnetz / Unterstützung für Eltern

Der AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V. hat Informationen für Eltern in einem Themenheft "ElternWissen in Zeiten von Corona" zusammengestellt.

Psychologische Tipps zum Umgang mit der Krise des Bundesverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen und Tipps für Eltern .

Die Internetseite Positiv Elternsein soll Eltern in Krisenzeiten unterstützen. Sie wurde dank der Förderung der Stiftung „Deutsches Forum für Kriminalprävention“ erstellt. Am Beispiel der Covid-19-Pandemie wurden Informationen und Tipps für unsichere Zeiten zusammengestellt. Sie sollen helfen, mit Stress und großen Veränderungen umzugehen, nicht nur während einer Pandemie, sondern auch in anderen Krisen, persönlich, familiär oder gesellschaftlich.

  

Angebote in Lübeck

Bei Schwangerschaft und Familien mit Kinder von 0-3 Jahren:

Fragen rund um vertrauliche Geburt bzw. Schwangerenkonflikt:

 

Bei Erziehungsfragen rund um ältere Kinder:

 

Bei Sorgen um das Wohl von Kindern:

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeiter:innen der Hansestadt Lübeck stehen den Kindern und Jugendlichen sowie den Eltern und Lehrkräften zur Verfügung. Falls die gewohnte Ansprechperson nicht erreichbar ist, schicken Sie gern eine E-Mail an: schulsozialarbeit@luebeck.de.

Die Schulsozialarbeiter:innen begleiten begonnene Beratungsprozesse weiter und sind darüber hinaus offen für Beratungsbedarf, der durch Unsicherheit, Sorgen und Ängste in der aktuellen und familiären Situation entstehen kann. Oft ist es hilfreich, mit einer Person zu sprechen, die Gefühle ernst nimmt, weiterführende Informationen besitzt, mit anderen Partnern vernetzt ist und weiß, an wen man sich wenden kann.

 

Schulpsychologischer Dienst Lübeck

Auch die Schulpsycholog:innen sind für Beratungen erreichbar!

 

Bundesweite Angebote für Eltern

 

Für Kinder und Jugendliche

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeiter:innen der Hansestadt Lübeck stehen Kindern und Jugendlichen sowie Eltern und Lehrkräften zur Verfügung. Die Schulsozialarbeiter:innen begleiten begonnene Beratungsprozesse weiter und sind darüber hinaus offen für Beratungsbedarf, der durch Unsicherheit, Sorgen und Ängste in der aktuellen und familiären Situation entstehen kann. Oft ist es hilfreich, mit einer Person zu sprechen, die Gefühle ernst nimmt, weiterführende Informationen besitzt, mit anderen Partnern vernetzt ist und weiß, an wen man sich wenden kann.

  

Für Frauen

Frauennotruf Lübeck (frauennotruf-luebeck.de) ist telefonisch erreichbar unter der Telefonnummer 0451 / 704640 (montags, mittwochs bis freitags von 09.00 bis 13.00 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr) oder per E-Mail: kontakt@frauennotruf-luebeck.de.

Unterkünfte für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder / Frauenhäuser:
www.autonomes-frauenhaus.de
www.frauenhaus-awo-luebeck.de

Beratung und Information für Frauen biff – psychosoziale Beratungsstelle
www.biff-luebeck.de

Frauenkommunikationszentrum Aranat
www.aranat.de

Schwangerschaftsberatungsstellen – auch für Konfliktberatungen
Die Beratung findet auch in Corona-Zeiten statt!

Wegweiserin für Frauen und Mädchen in Lübeck – mit vielen weiteren Adressen
www.luebeck.de

Das seelische Wohlbefinden im Blick behalten.

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben und erreichbar unter der Telefonnummer 0800 / 0 116 016.

  #Stärker als Gewalt bündelt Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen und Männer

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 / 22 555 30

Hilfe und Beratung bei Missbrauch: https://nina-info.de/

Angebot für Frauen und Männer, um sie davor zu bewahren, gewalttätig zu werden und häuslicher Gewalt vorbeugen: https://www.bevor-was-passiert.de/corona-krisentelefon

Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 40 40 020

Das Frauenbüro weist auf aktuelle Hilfsangebote hin.

 

Für Männer

Das seelische Wohlbefinden im Blick behalten.

Corona stresst? Alles zu viel? Stimmung am Siedepunkt? Survival-Kit für Männer  (Bundesforum Männer)

  #Stärker als Gewalt bündelt Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen und Männer

Beratung für Männer, die Gewalt erleben: https://www.maennerberatung-sh.de/

Angebot für Frauen und Männer, um sie davor zu bewahren, gewalttätig zu werden, und häuslicher Gewalt vorzubeugen: https://www.bevor-was-passiert.de/corona-krisentelefon

Übersichtsseite  Hilfe für Menschen, die Gewalt ausgeübt haben oder befürchten, dies zu tun

 

Schutz vor Gewalt in Lübeck

Das KIK Netzwerk bei häuslicher Gewalt in Lübeck informiert, dass alle Einrichtungen des Gewaltschutzes erreichbar sind, dass überall Hygienestandards eingehalten werden, dass die Frauenhäuser Schutz bieten und Frauennotruf, Kinderschutz-Zentrum und ProFa-Fachambulanz Gewalt ihre Angebote durchgängig aufrechterhalten haben.
Das Kooperations- und InterventionsKonzept KIK-Netzwerk bei häuslicher Gewalt sichert in Schleswig-Holstein die Zusammenarbeit verschiedenster Institutionen und Einrichtungen, die mit häuslicher Gewalt befasst sind. Der Frauennotruf Lübeck hat die Trägerschaft für das KIK-Netzwerk bei häuslicher Gewalt für Lübeck übertragen bekommen.

 

Beratungsangebote in Lübeck im UKSH

  • Psychiatrische Institutsambulanz des UKSH: Die Ambulanz im Zentrum für Integrative Psychiatrie steht auch aktuell für Patient:innen zur Verfügung: Kontakt
  • Auch die Traumaambulanz mit Schwerpunkt Flucht und Migration im UKSH ist weiterhin erreichbar: Tel. 0451/500-98687

 

Beratung zu Arbeit/Ausbildung, Jobsuche, finanziellen Leistungen

 ... haben wir hier für Sie zusammengestellt.

 

Beratungsangebote für Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete

...finden Sie hier.

 

Weitere Beratungsangebote

  • Psychologische Online-Beratung für pflegende Angehörige: www.pflegen-und-leben.de/online-beratung-pflegen-und-lebende.html
  • Telefonseelsorge: 0800 / 1110111 oder 0800 / 1110222
  • Online-Beratung der Caritas www.caritas.de/magazin/schwerpunkt/corona/coronakrise
  • Jetzt kein Kind alleine lassen – Soforthilfe in Zeiten von Corona, ein Angebot des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)
  • Die Website der Initiative  #Stärker als Gewalt bündelt Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen und Männer und zeigt praktische Maßnahmen und Wege zu Hilfe und Unterstützung auf. Auf der Startseite der Initiative finden Betroffene häuslicher Gewalt und ihr Umfeld die wichtigsten telefonisch und online erreichbaren (Notfall-)Hilfsangebote. Diese bieten kostenlos und anonym Hilfe und Beratung. Die Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesfrauenministeriums ist Teil des Aktionsprogrammes der Bundesregierung "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen".
  • Um die Bevölkerung im Umgang mit der Krisensituation aktiv zu unterstützen, hat der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen eine Corona-Hotline (0800 777 22 44) eingerichtet. Die anonyme Hotline ist täglich von 08.00 bis 20.00 Uhr erreichbar.
  • Das Info-Telefon Depression steht kostenfrei unter der Rufnummer 08003344533 zur Verfügung; Sprechzeiten: Mo, Di, Do – 13.00 bis 17.00 Uhr; Mi und Fr – 08.30 bis 12.30 Uhr.
  • Wenn eine akute psychische Krise oder ein psychischer Notfall sofortige Hilfe erforderlich macht, kann folgende Anlaufstellen weiterhelfen: Der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen ist außerhalb der üblichen Praxissprechzeiten (zum Beispiel nachts, an Wochenenden und an Feiertagen) bundesweit erreichbar über die Rufnummer 116 117.  Im Fall einer akuten, potentiell sogar lebensbedrohlichen Notlage, beispielsweise bei akuter Suizidgefahr, sollte die Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst gewählt werden. Die 112 sollte auch angerufen werden, wenn die Situation unklar ist, aber lebensbedrohlich sein könnte.

 

Nachbarschaftshilfe

  • Corona-Nachbarschaftshilfe in Lübeck: Der Verein e-punkt Lübeck organisiert ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe. Wer während der Coronavirus-Pandemie Hilfe benötigt, z.B. beim Einkaufen oder der Kinderbetreuung, oder selbst Hilfe anbieten möchte, findet Informationen unter Nachbarschaftshilfe e-punkt Lübeck 

 

Notfall-Kinderzuschlag

Mit dem Notfall-Kinderzuschlag regelt das Bundesfamilienministerium von April bis September den Zugang zum Kinderzuschlag neu. Die Regelungen sind Teil des Sozialschutzpaketes der Bundesregierung.

Mit dem Kinderzuschlag (KiZ) steht Familien mit kleinem Einkommen eine Unterstützung in Höhe von maximal 185 Euro pro Monat und Kind zu, zusätzlich zum Kindergeld. Ob ein Einkommen klein ist beziehungsweise für die Familie ausreicht, hängt von vielen Faktoren ab, zum Beispiel: Wie viele Eltern und Kinder leben in der Familie, wie alt sind die Kinder, wie hoch sind die Wohnkosten?

Als kleines Einkommen gilt beispielsweise für eine Paarfamilie mit zwei Kindern und Wohnkosten von 700 Euro ein Familieneinkommen von circa 1600 bis circa 3300 Euro gemeinsames Bruttoeinkommen (ungefähr 1300 bis 2400 Euro Nettoeinkommen). Bei höheren Wohnkosten kommen auch höhere Werte in Betracht. Liegt das Familieneinkommen in diesem Bereich, besteht sehr wahrscheinlich ein Anspruch auf Kinderzuschlag.

 

Kindertagesbetreuung / Schulkindbetreuung

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat das Land Schleswig-Holstein Maßnahmen ergriffen, durch die es zu Einschränkungen im Bereich der Schulen und der Kindertagesbetreuung kommt.

 

Schule sowie Betreuung in Kindertagesstätten, Horten und der Schulkindbetreuung 

Aktuelle Regelungen

Detaillierte Informationen finden Sie in den aktuellen Verfügungen. Links zu den aktuellen Regelungen haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Bitte beachten Sie die aktuell gültige Allgemeinverfügung der Hansestadt Lübeck. Alle Landesverordnungen und Erlasse zum Coronavirus finden Sie unter www.schleswig-holstein.de > Coronavirus.

 

Schulkindbetreuung

In den Grundschulen findet ab dem 8.06.2020 keine Notbetreuung mehr statt. Die schulischen Betreuungs- und Ganztagsangebote können aktuell nur schulstandortabhängig nach den Vorgaben des Bildungsministeriums angeboten werden.

Erstattung von Elternbeiträgen

Die Hansestadt Lübeck garantiert Ihnen als Erziehungsberechtigte, dass Ihnen aufgrund des geschlossenen Betreuungsvertrages mit Ihrer Betreuungseinrichtung in Rechnung gestellte Elternbeiträge erstattet werden, wenn aufgrund der erlassenen Maßnahmen eine Betreuung nicht gewährleistet werden konnte. Bis einschließlich zum 15. Mai 2020 wurden vor diesem Hintergrund pauschal alle Elternbeiträge erlassen bzw. erstattet. Im Anschluss wurde wie bereits für den Monat März anteilig eine taggenaue Abrechnung durchgeführt. Durften Sie auch über den 15. Mai hinaus die Betreuung nicht nutzen, erhalten Sie eine Erstattung des Elternbeitrages von der Hansestadt Lübeck.

 

Hilfe für erwerbstätige Sorgeberechtige, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können

Für Sorgeberechtigte, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können, gibt es einen Entschädigungsanspruch. In das Infektionsschutzgesetz ist auf Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ein Entschädigungsanspruch für Verdienstausfälle bei behördlicher Schließung von Schulen und Kitas zur Eindämmung der gegenwärtigen Pandemie aufgenommen worden. Voraussetzung für den Entschädigungsanspruch ist, dass Sorgeberechtigte einen Verdienstausfall erleiden, der allein auf dem Umstand beruht, dass sie infolge der Schließung der Kita oder Schule ihre betreuungsbedürftigen Kinder selbst betreuen und ihrer Erwerbstätigkeit deswegen nicht nachgehen können. Kinder sind dann betreuungsbedürftig, wenn sie das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Für Kinder mit Behinderung, die auf Hilfe angewiesen sind, gilt es keine Altersgrenze. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. 

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